Elektro Schillinger · Meisterbetrieb aus Baden-Baden

Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Fuhrparks

Wir planen und realisieren Ladeparks mit Lastmanagement und Abrechnungssystemen. Die Lösung orientiert sich am Gebäude, am Netzanschluss und an der vorgesehenen Nutzung.

Ladeinfrastruktur anfragen Leistungen ansehen

Elektromobilität braucht eine belastbare technische Grundlage

Mehrere Ladepunkte lassen sich nicht sinnvoll als voneinander unabhängige Einzelgeräte planen. Verfügbare Anschlussleistung, gleichzeitige Ladevorgänge, Nutzergruppen, Abrechnung und mögliche Erweiterungen müssen zusammen betrachtet werden.

Elektro Schillinger übernimmt Fachplanung und Ausführung gewerblicher Ladeinfrastruktur. Ladeparks mit etwa 4 bis 20 Ladepunkten sind ein bestätigter Leistungsbereich. Dazu gehören dynamisches Lastmanagement und geeignete Abrechnungssysteme, beispielsweise von Mennekes.

Planbar

Leistung, Ladepunkte und Erweiterungen werden vor der Umsetzung abgestimmt.

Steuerbar

Lastmanagement verteilt verfügbare Leistung bedarfsgerecht auf mehrere Fahrzeuge.

Abrechenbar

Geeignete Systeme unterstützen definierte Nutzer- und Abrechnungsmodelle.

Leistungen für gewerbliche Ladeinfrastruktur

  • Fachplanung für Ladeparks
  • Ladeinfrastruktur mit etwa 4 bis 20 Ladepunkten
  • Prüfung und Anpassung der Elektroinstallation
  • Dynamisches Lastmanagement
  • Abrechnungssysteme für definierte Nutzergruppen
  • Lösungen für Unternehmen und Fuhrparks
  • Ladepunkte für Mehrfamilienhäuser und gemeinschaftliche Stellplätze
  • Vorbereitung späterer Erweiterungen
  • Installation, Inbetriebnahme und Wartung
Ladepark planen lassen

Dynamisches Lastmanagement

Die verfügbare Leistung wird auf aktive Ladepunkte verteilt. So können Netzanschluss, Gebäudeverbrauch und Ladebedarf gemeinsam berücksichtigt werden.

Nutzer und Abrechnung

Je nach Projekt können Zugangs- und Abrechnungssysteme eingeplant werden. Die konkrete Lösung richtet sich nach Betreiber, Nutzergruppen und Anforderungen.

Ladelösungen für unterschiedliche Nutzungskonzepte

Unternehmen benötigen Ladeinfrastruktur beispielsweise für Dienstfahrzeuge, Mitarbeitende, Besucher oder einen wachsenden Fuhrpark. Bei Mehrfamilienhäusern stehen gemeinschaftliche Stellplätze, verfügbare Anschlussleistung und eine klare Zuordnung der Ladevorgänge im Mittelpunkt.

Eine vorausschauende Planung berücksichtigt nicht nur die ersten Ladepunkte. Reserven in Verteilung, Leitungswegen und Steuerung können spätere Erweiterungen erleichtern. Die konkrete Ausführung wird anhand der tatsächlichen Netz- und Gebäudesituation festgelegt.

Typische Einsatzbereiche

  • Gewerbliche Fuhrparks
  • Mitarbeiter- und Besucherparkplätze
  • Mehrfamilienhäuser
  • Gemeinschaftlich genutzte Stellplätze
  • Projektbezogene Ladeparks
  • Erweiterung bestehender Ladeinfrastruktur

Von der Bedarfsanalyse bis zum laufenden Ladebetrieb

Planung und Umsetzung werden auf Betreiber, Gebäude und erwartete Nutzung abgestimmt.

01

Bedarf klären

Ladepunkte, Fahrzeuge, Nutzergruppen und Erweiterungsziele werden erfasst.

02

Technik prüfen

Netzanschluss, Verteilung, Leitungswege und verfügbare Leistung werden betrachtet.

03

System planen

Ladepunkte, Lastmanagement und Abrechnung werden zu einem Gesamtkonzept verbunden.

04

Umsetzen und betreuen

Die Anlage wird installiert, in Betrieb genommen und bei vereinbartem Bedarf gewartet.

Ladeinfrastruktur in Baden-Baden und Umgebung

Elektro Schillinger plant Ladeinfrastruktur vom Standort Baden-Baden aus. Abhängig von Projektart und Umfang begleiten wir Vorhaben auch in Bühl, Rastatt, Gaggenau, Sinzheim und der weiteren Region.

Häufige Fragen zur Ladeinfrastruktur

Antworten zu Ladeparks, Lastmanagement, Abrechnung und Erweiterung.

Elektro Schillinger plant und realisiert Ladeparks mit etwa 4 bis 20 Ladepunkten. Der passende Umfang richtet sich nach Fahrzeugen, Nutzung, Anschlussleistung und Erweiterungsziel.

Dynamisches Lastmanagement verteilt verfügbare Leistung auf aktive Ladepunkte und berücksichtigt dabei die technischen Grenzen der Anlage.

Ja. Geeignete Abrechnungssysteme gehören zum Leistungsumfang, beispielsweise von Mennekes. Die konkrete Auswahl richtet sich nach Betreiber und Nutzergruppen.

Ja. Für passende Projekte werden Stellplätze, Teilnehmer, Anschlussleistung, Leitungswege, Lastmanagement und Zuordnung der Ladevorgänge gemeinsam betrachtet.

Eine spätere Erweiterung kann bei der Planung berücksichtigt werden. Ob und in welchem Umfang sie möglich ist, hängt von Netzanschluss, Verteilung, Leitungswegen und Systemauswahl ab.