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Geschichte



Im Jahre 1893 begann der in
Kroatien geborene Serbe Nikola Tesla Experimente mit verschiedenen Hochfrequenzoszillatoren und konnte bereits Ende 1896 [3] mit einer Sendestation in New York und einer 30 Kilometer entfernten Empfangsstation mit einer langwelligen Resonanzfrequenz von zwei Megahertz gute Fernübertragungsergebnisse erzielen. Am 2. September 1897 meldete er zwei Patente (Nr. 649.621 und 645.576) zur drahtlosen Energieübertragung an. Teslas Welle hatte aber gänzlich andere Eigenschaften als die hertzsche Welle, was zu der Behauptung Teslas führte, dass Hertz nicht die Maxwellwelle nachgewiesen hat, er hätte sich nur geirrt. Diese Irritation hat ihren Ursprung darin, dass die Tesla-Welle eine longitudinale Welle mit gänzlich anderen Eigenschaften als die Hertz-Welle ist. Allerdings entstehen stets beide Wellenarten beim Funk. Die Tesla-Welle wurde bisher nicht betrachtet oder gar genutzt, es gibt zurzeit nicht mal Messgeräte für sie.
Der Italiener
Guglielmo Marconi baute auf dem Wissen Teslas auf und stellte am 10. Mai 1897 sein Verfahren der Öffentlichkeit vor. Dabei sendete er Signale über den Bristolkanal. Im Oktober 1897 betrug die Distanz schon 15 km. Bei seinen Versuchen verwendete er einen Draht an einer hölzernen Zeltstange. Aus dem italienischen Namen für Zeltstange l'antenna centrale leitet sich das Wort für Antenne ab. Systematische Untersuchungen der physikalischen Eigenschaften von Antennen gehen zurück auf den deutschen Physiker Heinrich Hertz, die auf den theoretischen Grundlagen des Engländers James Clerk Maxwell aufbauten.
Mit einer Drachenantenne in 100 m Höhe überbrückte Marconi 1901 den Atlantik. Marconi erhielt 1909 neben
Ferdinand Braun den Nobelpreis in Physik für die Entwicklung der drahtlosen Telegraphie.
Der Erste Weltkrieg markiert 1914 den eigentlichen Beginn der Antennentechnik. Man benutzte zunächst
Rahmenantennen als Empfänger. Um 1920 folgten Antennenarrays, später Hornstrahler und Parabolantennen.
Erst sechs Monate nach Teslas Tod wurde im Juni 1943 vom
Supreme Court, dem höchsten US-Gerichtshof der Vereinigten Staaten, entschieden, dass Tesla der eigentliche Vater des Radios sei.