Wir möchten Ihnen auf dieser Seite aktuelle Informationen zur Verfühgung stellen, die Sie und Ihr Umfeld betreffen:

 

2018 Februar

Lückenloser Rundum-Schutz der Elektroinstallation

Moderne Elektrogeräte und die Zunahme von Kommunikations- und Multimediageräten führen, trotz teils niedrigerem Stromverbrauch, zu einer steigenden Strombelastung in der Elektroinstallation von Gebäuden, Infrastruktur und industriellen Anlagen. Veraltete und unzureichende Schutzeinrichtungen halten diesen Anforderungen oft nicht stand. Bei Mängeln oder einer zu hohen Strombelastung droht neben elektrischem Schlag, Funktionsausfall oder der Zerstörung elektrischer Anlagen vor allem die Gefahr elektrischer Brände. Setzen Sie auf eine intelligente Elektroinstallation – mit Schutzgeräten aus dem SENTRON Portfolio gehen Sie auf Nummer sicher.

Der Brandschutzschalter in der neuen DIN VDE 0100-420

Jeder Elektroprofi kennt das Bild von verschmorten Kontakten, Steckdosen und Leitungen. Weniger bekannt dagegen: Hier waren Temperaturen von mehreren tausend Grad am Werk. Kaum verwunderlich also, dass Elektrizität eine der häufigsten Brandursachen ist. Allein in Deutschland ist rund ein Drittel aller Brände auf Elektrizität als Brandursache zurückzuführen. Ob beschädigte Kabelisolierungen, gequetschte Leitungen, abgeknickte Stecker, lose Kontaktstellen oder fehlerhafte Endgeräte – an den schadhaften Stellen besteht die Gefahr unerwünschter Fehlerlichtbögen. Diese wiederum können eine punktuelle Hitzentwicklung von bis zu 6.000°C verursachen und im Extremfall einen Brand auslösen.

Brandschutzschalter für einen präventiven Schutz

Abhilfe schafft ein Brandschutzschalter wie der 5SM6 von Siemens, der für einphasige Endstromkreise bis 16A ausgelegt ist. Eingebaut im Verteiler, ergänzt er die bestehenden Schutzschaltgeräte perfekt: Leitungsschutzschalter bieten Schutz bei Kurzschluss sowie vor Überlast und trennen je nach Fehlerimpedanz in den meisten Fällen bei parallelen Lichtbögen zwischen Außenleitern oder zwischen Außen- und Neutralleiter. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen erfassen Fehlerströme und Fehlerlichtbögen gegen Erde und können in diesen Fällen, abhängig vom Bemessungsfehlerstrom, neben Fehlerschutz und zusätzlichem Schutz auch Brandschutz bieten. Serielle Fehlerlichtbögen können diese Schutzeinrichtungen jedoch nicht erkennen.
Diese Schutzlücke schließt der Brandschutzschalter 5SM6 bereits seit 2012: Basierend auf einer seit Jahren in den USA bewährten Technologie analysiert er das Hochfrequenz(HF)-Rauschen des Stroms kontinuierlich in Höhe, Stabilität und Dauer sowie die dazwischen liegenden Unterbrechungen. Integrierte Filter in Verbindung mit intelligenter Software verarbeiten und bewerten diese Signale nach einer Vielzahl von Kriterien. Der Microcontroller wertet diese Daten aus und erkennt somit unerwünschte Fehlerlichtbögen.
Brandgefahren von der elektrischen Leitung bis hin zum Endgerät können so frühzeitig erkannt und unterbunden werden. In umfangreichen Labor- und Feldversuchen getestet, kann der Brandschutzschalter betriebsmäßig vorhandene Lichtbögen, wie sie Bohrmaschinen oder Staubsauger erzeugen, zuverlässig von unerwünschten und gefährlichen Lichtbögen unterscheiden. Mittels einer ausgereiften Selbsttestfunktion überprüft der Brandschutzschalter fortlaufend seine eigene Funktionsfähigkeit: Eine Leuchtdiode zeigt den Betriebszustand an – und im Ernstfall die Ursache für die Abschaltung des Stromkreises. In Kombination mit Leitungsschutzschaltern vom Typ 5SY60 oder den Fehlerstrom-/Leitungsschutzschaltern (FI/LS-Schaltern) der Reihe 5SU1 aus dem Sentron-Portfolio von Siemens schaltet das Gerät den Stromkreis sicher ab. Das Ergebnis: perfekter und normenkonformer Rundumschutz für Personen, Anlagen und Güter und die zuverlässige Brandprävention.

Neue VDE-Norm fordert Brandschutzschalter

In den USA sind Brandschutzschalter, wo sie als AFCI (Arc-Fault Circuit Interrupter) bekannt sind, seit vielen Jahren vorgeschrieben. Auch die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) und das Europäische Komitee für Normung (CENELEC) haben die Dringlichkeit erkannt: Mit der Veröffentlichung der Errichtungsbestimmung IEC 60364-4-42 bzw. des HD 60364-4-42 wird die Installation von Brandschutzschaltern als anerkannter „Stand der Technik“ empfohlen. Diese Empfehlung wird seitdem in den EU-Staaten sukzessive in nationale Bestimmungen überführt.
So sind in Deutschland seit Februar 2016 Brandschutzschalter per Norm für bestimmte Anwendungsfälle gefordert: Mit der Veröffentlichung der nationalen Norm DIN VDE 0100-420:2016-02 wird die Installation des Brandschutzschalters für einphasige Endstromkreise bis 16 A für definierte Anwendungsbereiche verpflichtend. Dazu gehören unter anderem holzverarbeitende Betriebe, Papier- und Textilfabriken, also dort, wo potenziell brennbare Materialien vorhanden sind. Auch in öffentlichen Gebäuden ist der Brandschutzschalter jetzt vorgeschrieben, wenn sich dort unersetzbare Güter befinden. Dazu zählen Museen, aber auch Bahnhöfe oder Flughäfen.
In Schlaf- und Aufenthaltsräumen von Kindertagesstätten und Seniorenheimen, also dort wo eine Evakuierung schwierig ist, ist der Brandschutzschalter verpflichtend vorgeschrieben. Obwohl nicht explizit erwähnt, sollte generell bei der Planung an das Thema Evakuierbarkeit gedacht werden – diese kann beispielsweise auch Pflegeheime betreffen. Nicht verpflichtend vorgeschrieben ist er Schalter bei medizinisch genutzten Bereichen mit IT-Systemen, die nicht beim ersten Fehler abgeschaltet werden dürfen. Die neue VDE-Norm definiert den Einsatz des Brandschutzschalters für Neubauten wie auch für bestehende Gebäude an denen wesentliche Veränderungen der Elektroinstallation durchgeführt werden. Die DIN VDE 0100-420:2016-02 ersetzt die Vorgängernorm von 2013, für die eine Übergangsfrist bis 18.12.2017 gilt. In allen Elektroinstallationen also, die nach Veröffentlichung der aktuellen Version im Februar 2016 projektiert werden, müssen Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen in den definierten Anwendungsbereichen eingesetzt werden.

 

2017 März



Mit DVB-T2 HD startet eine neue Ära im digitalen Antennenfernsehen

Am 29. März 2017 erfolgt in vielen Regionen Deutschlands die Umstellung auf DVB-T2 HD. Gleichzeitig endet an den Senderstandorten die auf DVB-T2 HD umgestellt werden das DVB-T-Angebot. An den übrigen Senderstandorten bleibt die DVB-T Verbreitung bis auf Weiteres erhalten. Im Vorfeld der Umstellung benötigen Sie neue Empfangsgeräte, sonst droht Schwarzbild. Für den Empfang sind geeignete Empfangsgeräte (Fernsehgeräte, Set-Top-Boxen, ...) erforderlich, die als Orientierungshilfe mit dem grünen DVB-T2 HD-Logo gekennzeichnet sind. Fernsehgeräte können weiter verwendet werden, benötigen jedoch externe Empfangsgeräte. Informieren Sie sich jetzt beim Fachhändler oder online, damit Sie gerüstet sind.
Falls Sie unsicher sind, ob Sie DVB-T nutzen, schauen Sie bitte bei Das Erste oder RTL auf die Teletextseite 199. Dort erhalten Sie Auskunft darüber. Nutzer von Satelliten- oder Kabel-TV sowie IPTV sind nicht betroffen.
DVB-T2 HD ist der Nachfolger des Antennenfernsehens DVB-T. Es bietet eine bessere Qualität (Full-HD) und mehr Programme (rund 40 in den Ballungsräumen). Gründe für den Umstieg sind die Reduktion der bisherigen Übertragungsfrequenzen und der zunehmende Zuschauerwunsch nach HD-Inhalten.

Im Rahmen einer ersten Stufe sind seit dem 31. Mai 2016 sechs Programme in ausgewählten Ballungsräumen über DVB-T2 HD empfangbar. Im Jahresverlauf 2017 und 2018 kommen weitere Regionen hinzu, in denen das gesamte Programmangebot verfügbar sein wird. Bis Mitte 2019 stellt der öffentlich-rechtliche Rundfunk zusätzliche Regionen auf DVB-T2 HD um.

 

2010 Juli



LED-Licht ist extrem sparsam, extrem langlebig und extrem vielseitig. Darum setzt es sich auch in immer mehr Anwendungsbereichen durch. Osram geht dabei mit großen Schritten voran. Mit der neuen LUMINESTRA® LED-Lichtleiste in silber oder weiß zieht sparsames und blendfreies Licht in Ihre Möbel ein. Als repräsentative Beleuchtung in Regalen und Schrankwänden oder als funktionale Variante unter den Küchenschränken zur hellen und gleichmäßigen Ausleuchtung der Arbeitsflächen. Bei einer Profilhöhe von lediglich 10 mm und einem Verbrauch von nur 8 Watt liefert die LUMINESTRA® LED warmweißes oder neutralweißes Licht aus 6 Golden DRAGON® Plus LED. Ganz nach Ihren Wünschen. Auch für herkömmliche Glühlampen gibt es sparsame LED-Alternativen. Die OSRAM PARATHOM® liefern modernes, angenehm warmweißes Licht ohne Einschaltverzögerung und ist zum 1:1-Austausch klassischer Glühlampen in Standard- (PARATHOM® CLASSIC A) oder Tropfenform (PARATHOM® CLASSIC B) gedacht. Neben einer langen Lebensdauer sind sie sehr energiesparend, stoß-, vibrationsfest und geben sofort die volle Lichtleistung.

Osram PARATHOM CLASSIC A mit E27-Sockel gibt es mit 6,5 W, 8 W oder 12 W. Das entspricht in etwa den herkömmlichen Wattagen 25, 40 und 60 Watt.
Osram PARATHOM CLASSIC B in Tropfenform mit E14-Sockel gibt es mit 1,6 W und 4 W. Das entspricht in etwa den herkömmlichen Wattagen 15 und 25 Watt.

Steigen Sie mit dem Angebot des Monats jetzt besonders günstig um und sichern Sie sich bis zu 20.000 Stunden sparsames LED-Licht mit einem Leuchtmittel. Jetzt in unserem Online-Shop.

 

2010 Februar



Mit dem neuen LED-Leuchtmittel MR16 setzt Brumberg Maßstäbe. Innerhalb kurzer Zeit hat das neue MR16 by ledΦ.com - Leuchtmittel von Brumberg vor allem durch seine herausragende Eigenschaft „1:1 Austausch zu konventionelle Halogenlampen“ überzeugt.
SIE profitieren somit umgehend nach dem Austausch von einer erheblichen Energieeinsparung und einer extrem hohen Lebensdauer.
Die Investitionskosten amortisieren sich sehr schnell, gerade in Bereichen mit hohen Betriebsstunden wie: Ladengeschäften, Bürogebäuden, Krankenhäusern, Hotels oder bei der Außenbeleuchtung.

 

2008 Dezember



Im Pressearchiv befinden sich neue Presseberichte: Thema Lichterkette

2008 August



Der jüngst vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf der EnEV 2009 regelt auch den künftigen Einsatz von elektrischen Speicherheizsystemen. In § 10a der EnEV wird die Absicht erklärt, den Betrieb von elektrischen Speicherheizsystemen ab dem 1. Januar 2020 zu untersagen, wenn diese vor dem 1. Januar 1990 eingebaut wurden und die Maßnahme aus wirtschaftlicher Sicht vertretbar ist. Anlagen, die nach dem 31. Dezember 1989 eingebaut wurden, sollen nach 30- jähriger Nutzungsdauer ebenfalls nicht mehr betrieben werden. Die zulässige Betriebsdauer elektrischer Speicherheizsysteme verlängert sich jeweils auf 30 Jahre, wenn die Anlagen innerhalb der oben genannten Fristen in wesentlichen Bauteilen erneuert werden. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, hatte sich in der Konsultationsphase eingehend mit dieser Regelung auseinandergesetzt und sich für eine wirtschaftlich verträgliche Lösung für den Nutzer stark gemacht.

Folgende Fälle sind von dieser Regelung nicht betroffen und es gibt keine Pflicht zur Heizungsmodernisierung:



Einfamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser mit bis zu fünf Wohneinheiten.Nichtwohngebäude mit weniger als 500 Quadratmeter beheizter Nutzfläche. Gebäude, die weniger als 20 Watt Heizleistung pro Quadratmeter benötigen undGebäude, die mindestens den Anforderungen der WSVO 1995 entsprechen

Im Rahmen des CO2- Gebäudesanierungsprogramms soll der Austausch gegen andere Heizsysteme in einer bisher noch nicht bekannten Höhe gefördert werden.

Da die Investitionskosten bei der Umstellung auf ein anderes Heizsystem besonders hoch sind, ist aus Sicht der Elektrohandwerke das Geforderte Gebot der Wirtschaftlichkeit in den meisten Fällen nicht zu erfüllen. Die im EnEV- Entwurf vorgesehene Ausgestaltung der „Außerbetriebnahme von Speicherheizsystemen“ stellt in Anbetracht des vorgenannten Wirtschaftlichkeitsgebotes und weiterer Einschränkungen des Geltungsbereichs der Vorschrift definitiv kein Verbot von Speicherheizsystemen dar.

Die EnEV 2009 wird zugleich zu einer vorzeitiger Modernisierung bzw. einem vorzeitigen Ersatz bestehender Speicherheizsysteme beitragen, da mit der Verordnungsnovelle in dieser Form eine Beschränkung der Betriebsdauer bestehender Anlagen bis zum Jahr 2020 bzw. bis auf maximal 30 Jahre vorgesehen ist. Ein sukzessiver Austausch einzelner Speichergeräte wird weiterhin möglich bleiben.
Mit der Novelle der EnEV will die Bundesregierung die Ziele aus dem integrierten Energie- und Klimaprogramm von Meseberg aus dem Jahr 2007 umsetzen. Die endgültige Entscheidung fällt der Bundesrat voraussichtlich im September. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden- Württemberg hatte in Vorbereitung der Beratungen in den Gremien des Bundesrates bereits ein Gespräch mit Wirtschaftsminister Pfister geführt sowie darüber hinaus dem Wirtschaftsministerium gegenüber eine ausführliche schriftliche Stellungnahme abgegeben.

(HGF)
(Quelle: Magazin elektro- inform, Ausgabe: August 2008)

2008 März



Ab März 2008 ändern sich im öffentlich rechtlichen Fernsehempfang die Sendefrequenzen im Satellitenprogramm, diese Umstellung erfolgt durch die Digitalisierung des Fernsehempfangs.
Nähere Informationen finden Sie unten im Downloadbereich Infomaterial.

 

2008 Februar

Solar-Briefkastenanlage

Eine Solarbriefkastenanlage hat die JU-Metallwarenfabrik entwickelt. Die Anlage mit vollständig autarker Solarstromversorgung und vollautomatischer Steuer- und Regelungseinheit bietet integrierte Sprech- und Klingelfunktionen sowie Hausnummern- und Namensschildbeleuchtung.
Kabelverlegungen sind nicht notwendig, weder zur Stromversorgung noch zur Sprachübermittlung. Ein Akkusystem speichert Energie und hilft somit, die sonnenarmen Tage zu überbrücken. Die Sprachqualität des drahtlosen Kommunikationssystems entspricht der nahezu störungsfreien Telefonqualität.

 

2007 Dezember

Büroleuchte

Mit der Büroleuchte „fraim-ergo" von Regiolux lässt sich der natürliche Tageslichtverlauf nachbilden und die Lichtfarbe und Intensität so steuern, dass ein positiver Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit möglich ist. Die Leuchte verbindet moderne Lichttechnik mit einer aktuellen DALI-Steuerungstechnik, die in die Leuchte integriert ist. Sie ist mit drei T5-Leuchtmitteln bestückt, wobei die beiden äußeren Lampen mit der Lichtfarbe 880 Skywhite über ein spezielles „Linear-Light-Panel" direkt/indirekt abstrahlen. Die mittlere Lampe ist ausschließlich indirekt strahlend und mit den Farben Warmweiß LF 830 oder Interna 827 bestückt.

 

2007 November

Leuchtstofflampe

Mit Master TL-D Eco gibt es von Philips eine energieeffiziente Leuchtstofflampe.
Werden Standard- oder Dreibanden-Leuchtstofflampen ersetzt, die entweder an elektromagnetischen oder elektronischen Vorschaltgeräten betrieben werden, lassen sich nach Angaben des Herstellers Energieeinsparungen von über 10 % erzielen. Der Farbwiedergabeindex von Ra größer 80 erlaubt sehr gute Farbwiedergabeeigenschaften und damit eine hohe Lichtqualität. Die Lampen dieser Reihe werden zunächst als 51- sowie 32-W- und in Kürze auch als 15-W-Ausführung erhältlich sein, sodass sich zunächst die 58 sowie 36-W- und in Kürze auch die 18-W-Lampen der T8 Reihe ersetzen lassen. Der Quecksilberanteil pro Lampe beträgt nur 2 mg.

 

2007 Oktober

Anschlusseinheit

Die speziell für Schreibtische geeignete, ausziehbare Anschlusseinheit von Tehalit ermöglicht das leichte Umsetzen von praxisorientierten Anschlüssen.
Die Einheiten werden in den Kombinationen drei Schuko-Steckdosen oder zwei Schuko-Steckdosen und ein Zweifach-RJ45-Anschluss (Cat. 5, Patch / Patch) oder drei Schuko-Steckdosen mit einem Zweifach-RJ45-Anschluss (Cat. 5, Patch / Patch) ausgeführt. Auch Sonderlösungen wie Beameranschluss (VGA-Audio / Video) und der Einbau der Steckdosenvariante in Tehalit Raumverteiler oder Küchenarbeitsplatten sind möglich. Das Tischmodul hat ein Gehäuseprofil aus Aluminium, anthrazitfarbene Steckdosen und eine 3m lange Anschlussleitung.

 

2007 August

Diebstahlschutz

Das Unternehmen Siedle weist darauf hin, dass sich Türstationen vom Typ Vario mit dem Diebstahl-Sicherungs-Controller schützen lassen.
Nachdem im Spätsommer 2007 bekannt wurde, dass im Düsseldorfer Raum zahlreiche installierte Türstationen eines renommierten Herstellers gestohlen und im Internet zum Verkauf angeboten wurden, weist das Unternehmen Siedle darauf hin, dass sich die Türstationen vom Typ Vario mit dem Diebstahl-Sicherungs-Controller schützen lassen. Hierbei wird das Schloss der Türstation durch den Controller angesteuert und mechanisch verriegelt. Auch ein nachträglicher Einbau ist möglich. Zum zusätzlichen Vorbeugen und Abschrecken kann außerdem ein Bewegungsmelder in die Türstation eingebaut werden.

 

Download Infomaterial


maerz2006ardzdf.pdf [297 KB]